Erste Schritte

Welche Fotos nach einem Unfall wirklich helfen.

Drei Perspektiven für eine bessere erste Einordnung. Sicherheit geht dabei immer vor.

⏱ 2 Min. LesezeitAktualisiert am 27. Oktober 2026Unfallwert Ratgeber
Kurz gesagt
  • Fotografieren Sie Endpositionen, Schäden nah und aus 1–2 m, Kennzeichen und Umgebung.
  • Fotos ersetzen kein Gutachten, helfen aber bei der Beweissicherung.

Erst Sicherheit, dann Dokumentation

Fotografieren Sie nur, wenn Sie sich dabei nicht gefährden. Für gute Bilder ist es nicht nötig, eine gefährliche Fahrbahn zu betreten oder ein möglicherweise unsicheres Fahrzeug zu bewegen.

Die Übersicht

Eine Gesamtansicht zeigt, wo am Fahrzeug sich der Schaden befindet. Achten Sie auf gleichmäßiges Licht und eine nachvollziehbare Perspektive.

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Die beschädigte Seite

Eine Aufnahme aus mittlerer Entfernung stellt den Zusammenhang zwischen betroffenen Bauteilen her. Mehrere Winkel sind hilfreicher als viele nahezu identische Bilder.

Das Detail

Ergänzen Sie scharfe Detailbilder von sichtbaren Kratzern, Verformungen und Spaltmaßen. Keine Personen, Kennzeichen oder Dokumente aufnehmen. Fotos ersetzen keine Besichtigung.

Allgemeine Orientierung für Deutschland, keine Rechtsberatung und keine individuelle technische Beurteilung. Redaktioneller Entwurf zur fachlichen Freigabe vor dem Livegang.

Weitere Fragen zur Schadenabwicklung

Dieser Ratgeber gibt eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung. Für rechtliche Fragen im Einzelfall wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht.

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